Zugangsbeschränkungen zu Machu Picchu

Peruanische Geologen des Instituts Ingemmet machen sich Sorgen um das Inka-Heiligtum Machu Picchu und schlugen deshalb vergangenen Samstag vor, das Touristenziel nur noch fünf Tage pro Woche für Besichtigungen zu öffnen.

Der Geologe Patricio Valderrama sagte zur Begründung, die 3.000 Touristen täglich zerstörten die Anlage, die auch durch die Natur bedroht sei. Die Granitfelsen, auf denen Machu Picchu steht, weisen Risse auf. Dadurch rutscht die Erde teilweise ab. Falls nicht unternommen wird, befürchtet Valderrama den Einsturz von Bauten wie dem Torreón, einem halbrunden Turm, der auf einem heiligen Felsen errichtet wurde. Machu Picchu im Südosten Perus gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. (red/ag)

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