AUA verringert Verluste im 1. Quartal

Die Austrian Airlines Group hat im ersten Quartal 2007 ihre Vorjahresverluste verringert. Der Betriebsverlust (EBIT) sank auf 19 (nach 50,1) Mio. EUR.

Bereinigt um das Ergebnis aus Anlageverkäufen, stichtagsbezogenen Kursgewinnen aus Fremdwährungsbewertungen und Wertminduerngen auf Grund von Flugzeugbewertungen sank der EBIT-Verlust auf 27,1 (53,9) Mio. EUR, teilte die AUA ad hoc mit. Das EBITDAR verbesserte sich im ersten Quartal um 53% auf 67,9 (44,4) Mio. EUR, bereinigt stieg es auf 59,8 (38,7) Mio. EUR. Die Umsatzerlöse stiegen geringfügig um 2,7% auf 561,5 (546,8) Mio. EUR. AUA-Chef Alfred Ötsch sieht in dem Ergebnis "eine gute Basis für die weitere Entwicklung des Geschäftsjahres 2007". Die "erfolgreiche Kapitalerhöhung" im Jahr 2006 sowie die "konsequente Umsetzung der Redimensionierung in allen Unternehmensbereichen" seien wichtige Faktoren für die Zukunft.

Die eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen - insbesondere die Einstellung unrentabler Langstreckenziele wie Australien oder der Karibik - seien weit fortgeschritten. Für die direkt und indirekt betroffenen Mitarbeiter wurde ein Sozialplan erarbeitet und mit dem Betriebsrat vereinbart. Die Auswirkungen der Qualitäts- und Serviceoffensive auf die Passagierzahlen seien "bereits spürbar". Die AUA will "den Qualitätsfokus 2007 konsequent fortsetzen": Die Langstrecken-Business Class sei fast komplett mit Schlaf-Fauteuils ausgerüstet, voraussichtlich ab Sommer 2007 soll es für alle Passagiere DO&CO-Catering geben. (APA/red)

Der Artikel hat Ihnen gefallen? Wir freuen uns, wenn sie diesen teilen!





Autor/in:

Redakteur / Managing Editor

Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.





Advertising




Tägliche Touristik News für Reisebüro Agents, Counter, Veranstalter, Fluglinien, Kreuzfahrten
Copyright © für alle Artikel: tip / tip-online.at & Profi Reisen Verlagsgesellschaft m.b.H.