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Gute Sommersaison für Seilbahnwirtschaft


Wanderlust am Zauchensee
Österreich-Urlauber zieht es diesen Sommer vermehrt in die Berge, daher erwartet die heimische Seilbahnwirtschaft trotz Coronakrise eine zufriedenstellende Saison.

"Teils werde man sogar die Ergebnisse des Vorjahres übertreffen können", so WKÖ-Seilbahnobmann Franz Hörl.

Die Vorbereitungen auf die Wintersaison liefen bereits. Hörl geht von Restriktionen insbesondere im Bereich Gastronomie inklusive Aprés Ski aus. "Zu diesem Thema sowie zu den Regeln für den sicheren Seilbahnbetrieb arbeiten wir derzeit an einer Strategie, die Gesundheit und Urlaubsstimmung bestmöglich in Einklang bringt", sagte Hörl am Donnerstag laut einer Aussendung. Die Regeln der Branche sollen in den kommenden Wochen finalisiert werden.

 

Sommer 2020 in Zahlen

Insgesamt verzeichneten die österreichischen Seilbahnen im Betriebszeitraum 29. Mai bis 19. Juli um 34 Prozent weniger Ersteintritte als im Sommer 2019. Während die Eintritte im Juni noch um 54 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgingen, seien es in der ersten Julihälfte nur noch minus 14 Prozent gewesen. Diese Entwicklung stimme zuversichtlich, dass die Sommersaison insgesamt zufriedenstellend wird. (apa)


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