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SAS streicht mehr als 100 Flüge wegen Sicherheitsbedenken
Nach zwei Lande-Unfällen hat die skandinavische Fluggesellschaft SAS mehr als hundert Flüge wegen Sicherheitsbedenken gestrichen.
Die Bombardier-Maschinen vom Typ «Dash 8-400» müssen laut einem Sprecher vorerst am Boden bleiben. Das Startverbot, das ein Zehntel aller Flüge betreffe, werde pro Tag bis zu 1,6 Millionen Euro kosten und habe Auswirkungen in Schweden und Dänemark, sagte der Sprecher am Freitag in Stockholm weiter. Vergangene Woche war bei zwei Kurzstreckenflugzeugen von SAS bei der Landung das Fahrwerk gebrochen. Daraufhin hatte der kanadische Flugzeugbauer Bombardier eine Warnung für die «Dash 8»-Flugzeuge ausgesprochen. Auch die Schweizer Fluggesellschaft Flybaboo lässt ihre neu gekaufte Maschine dieses Typs seit Donnerstag nicht mehr abheben.(apa/red)
Autor/in:
Maria Ramsauer
Redaktion / Projektmanagement
Die gelernte Geografin Maria Ramsauer freut sich, dass sie seit 2006 ihre umfassende Erfahrung als Reisebüroassistentin, Reiseleiterin etc. in den Verlag einbringen kann! Ihre Leidenschaft sind unbekannte Länder, der hohe Norden und die Schifffahrt.
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