| news | flughafen
Skylink: Betrugsverdacht
Untreue, Bilanzfälschung und jetzt auch Betrugsverdacht. Die Staatsanwaltschaft ermittelt in der Bauaffäre um den "Skylink" am Flughafen Wien.
Das berichtet das "WirtschaftsBlatt" in seiner Montagausgabe und zitiert aus dem Hausdurchsuchungsbefehl, der vergangenen Donnerstag zu Razzien am Flughafen Wien sowie bei mehreren Firmen in Wien, Salzburg, Wels und Traunleiten geführt hat.
Es geht dabei um falsche Abrechnungen und Manipulationen im Vergabeverfahren, durch die der Flughafen Wien AG bzw. deren Auftragnehmern oder Subfirmen vorsätzlich ein finanzieller Schaden zugefügt worden sein könnte, heißt es in dem Bericht. Der namentlich nicht genannte Projektleiter einer Welser Baufirma steht demnach im Verdacht, er habe persönliche Gegenleistungen für die Vergabe eines Auftrages an eine Salzburger Firma verlangt. Der Mann weist die Vorwürfe zurück, es gilt die Unschuldsvermutung. (APA/red)
skylink, wien, österreich, staatsanwaltschaft, salzburg, welcome air, traunleiten
Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
Touristiknews des Tages
15 Juni 2026
Lesen Sie weitere
Artikel aus dieser Rubrik
-
AUA verlängert Flugstopp nach Tel Aviv bis 15. Juni
Aufgrund der Sicherheitslage in Nahost... -
Flughafen Wien: Air Corsica startet Direktflüge nach Ajaccio und Bastia
Mit neuen Nonstop-Verbindungen nach Ajaccio... -
Austrian Airlines bestätigt stabilen Sommerflugplan
Austrian Airlines sieht den Sommerflugplan... -
Lufthansa sieht Kerosinversorgung im Sommer gesichert
Die Lufthansa Group sieht die... -
Flughafen Klagenfurt: Springer Reisen startet Griechenland-Flüge
Mit dem ersten Charterflug des...
