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Skylink: Betrugsverdacht
Untreue, Bilanzfälschung und jetzt auch Betrugsverdacht. Die Staatsanwaltschaft ermittelt in der Bauaffäre um den "Skylink" am Flughafen Wien.
Das berichtet das "WirtschaftsBlatt" in seiner Montagausgabe und zitiert aus dem Hausdurchsuchungsbefehl, der vergangenen Donnerstag zu Razzien am Flughafen Wien sowie bei mehreren Firmen in Wien, Salzburg, Wels und Traunleiten geführt hat.
Es geht dabei um falsche Abrechnungen und Manipulationen im Vergabeverfahren, durch die der Flughafen Wien AG bzw. deren Auftragnehmern oder Subfirmen vorsätzlich ein finanzieller Schaden zugefügt worden sein könnte, heißt es in dem Bericht. Der namentlich nicht genannte Projektleiter einer Welser Baufirma steht demnach im Verdacht, er habe persönliche Gegenleistungen für die Vergabe eines Auftrages an eine Salzburger Firma verlangt. Der Mann weist die Vorwürfe zurück, es gilt die Unschuldsvermutung. (APA/red)
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Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
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16 Oktober 2026
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