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Air Berlin verkauft 50 Prozent der Anteile
Air Berlin will bei ihrem geplanten Börsengang etwa 50 Prozent der Anteile umplatzieren.
"Dazu kommt eine Kapitalerhöhung, die höher sein wird als die Umplatzierung", sagte Unternehmenschef Joachim Hunold der "Süddeutschen Zeitung. Daraus würde sich dem Blatt zufolge ein Streubesitz von etwa 75 Prozent errechnen. Bisher sei von weniger ausgegangen worden. Derzeit gehört Air Berlin sieben Investoren, darunter auch Hunold. "Ich gebe nichts ab. Meine Haltefrist liegt sogar bei 18 Monaten", sagte er, "die der übrigen Gesellschafter wird wie üblich sechs Monate betragen." Air Berlin plane den Börsengang im Mai, bestätigte Hunold. Mit dem Emissionserlös will er das weitere Wachstum finanzieren. Auch Akquisitionen seien möglich: "Wir werden uns mit Sicherheit das eine oder andere anschauen." Zudem sollten Schulden abgebaut werden, sagte der Firmenchef. (APA/red)
Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
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12 Oktober 2026
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