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Open-Sky-Abkommen mit USA dringliches EU-Thema
Im Ringen um das so genannte Open-Sky-Abkommen mit den USA drängt die EU auf Fortschritte bis zum EU-USA-Gipfel Ende April.
Vor Beginn einer neuen Verhandlungsrunde gestern in Washington sagte der deutsche Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee als Vertreter der EU-Ratspräsidentschaft, dass die Gespräche zwar nicht leicht seien, aber er sei vorsichtig optimistisch, dass bis zu diesem Zeitpunkt ein Fortschritt erreicht werde.
Das transatlantische Luftverkehrsabkommen soll den Fluggesellschaften der 27 EU-Staaten und der USA jeweils ungehinderten Zugang zu den jeweiligen Lufträumen erlauben. Zudem soll es zwischenstaatliche Abkommen mit den USA ersetzen. Die Europäer verlangen von den Amerikanern mehr Möglichkeiten für europäische Unternehmen, sich an US-Gesellschaften zu beteiligen. Die USA hatten daraufhin einen entsprechenden Plan im Dezember zurückgezogen, woraufhin die Verhandlungen mit den Europäern ins Stocken gerieten. (ag/red)
Autor/in:
Martha Steszl
Freie Journalistin
Lange Jahre war Martha Steszl fix im Team des Profi Reisen Verlags, wo sie maßgeblich an der Entwicklung des Geschäftsreisenmagazins tma verantwortlich zeichnete. Nach ihrem Ausstieg ins Privatleben steht sie weiterhin als freie Redakteurin - oft & gerne auch für spontane Einsätze - zur Verfügung.
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