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Aeroflot will für Alitalia bieten
Die Privatisierung der italienischen Fluglinie Alitalia geht voran: Insgesamt seien drei Bieter-Gruppen in die nächste Runde gekommen und müssten nun bis zum 16. April unverbindliche Angebote abgeben, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa.
Unter anderem hat jetzt auch die größte russische Fluglinie Aeroflot gemeinsam mit der italienischen Bank UniCredit Interesse an einem Kauf der Airline bekundet. Das bestätigte ein Aeroflot-Sprecher der Agentur Itar-Tass, jedoch machte er keine Angaben zur Höhe des Gebots. An dem Konsortium, das für das Alitalia-Paket bieten wird, halte Aeroflot 95% und UniCredit 5% der Anteile. Zudem sei auch die Investmentbank Mediobanca mit dem US-Beteiligungsunternehmen Texas Pacific Group und dem US-Vermögensverwalter Matlin Patterson im Rennen, teilte das Wirtschaftsministerium in Rom mit. Dritter im Bunde sei die Ap Holding von Carlo Toto, dem Besitzer des Lufthansa-Partners Air One, hieß es. (ag/red)
Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
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