AUA übernimmt 60% der ÖLS

Austrian Airlines erwarb durch die Einbringung von Ausbildungsmittel (vier Schulungsflugzeuge) 60% an der Österreichischen Luftfahrtschule (ÖLS), ein Tochterunternehmen der AUA und des Flughafen Graz.

Durch die Anteilserhöhung der AUA reduzieren sich die Anteile des FH Graz auf 40%. Als Geschäftsführer der ÖLS werden Vertreter der beiden Muttergesellschaften nominiert: Kapitän Christian Korherr, Leiter Crewtraining bei Austrian Airlines, und Gerhard Widmann, Geschäftsführer Flughafen Graz. In der ÖLS werden wie bisher Privatpersonen, Bundesheerpiloten und zukünftige Piloten der Austrian Airlines ausgebildet. Alfred Ötsch übernimmt den Vorsitz des Gesellschafterausschusses der ÖLS. Die ÖLS wird zudem aufgewertet und zu einer so genannten Flying Training Organisation (FTO) für integrierte Ausbildungen, die alle Kurse, die für die Ausbildung zum Berufspiloten erforderlich sind, anbietet. Zum Einsatz als Linienpilot fehlt danach das Type Rating, d.h. die Ausbildung auf der jeweiligen Flugzeugtype, auf der der Pilot zum Einsatz kommen wird. Diese bietet die AUA wie schon bisher in Wien bzw. an den jeweiligen internationalen Simulatorstandorten an. (red)


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