Wien: 1,8% weniger Nächtigungen im April

Mit 822.000 Nächtigungen im April 2007 blieb Wien um 1,8 % hinter dem Rekordwert von April 2006 zurück.

Damals waren die Nächtigungen um 20 % hochgeschnellt. Von Jänner bis April 2007 ergibt sich damit ein Nächtigungsstand von insgesamt 2.457.000, was ein Minus von 0,3 % gegenüber den ersten vier Monaten des Vorjahres bedeutet. Der von der Wiener Hotellerie von Jänner bis März erwirtschaftete Netto-Nächtigungsumsatz betrug insgesamt 71.978.000 € und lag damit um 3,7 % über dem Vergleichswert 2006. Zum heurigen April-Ergebnis haben vor allem Österreich, die GUS, die Schweiz und Japan mit verstärktem Aufkommen positive Beiträge geliefert. Diese konnten allerdings Rückgänge aus Deutschland, Italien, den USA, Großbritannien, Frankreich und Spanien nicht wettmachen. Mit Ausnahme der Vier-Stern-Häuser konnten die Beherbergungsbetriebe aller Kategorien einen Nächtigungszuwachs verbuchen. Die durchschnittliche Zimmerauslastung im April betrug rund 73 % (4/2006: rund 78 %), die erhobene durchschnittliche Bettenauslastung 62,2 % (4/2006: 66,1 %). (red)

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