ÖVT: Verfahren gegen AUA wird vorbereitet

Der ÖVT lässt das Kooperationsabkommen Austrian Airlines und den Reisebüros vom 1. Februar 2006 auf seine Bewährung in der Praxis, insbesondere die Honorierung von Zusatz- bzw. Nebenleistungen der Reisebüros überprüfen soll.

Das wurde bereits bei der ÖVT-Generalversammlung im April angekündigt. Das Verfahren werde von der Kanzlei Dr. Neumayer & Mag. Walter vorbereitet, wie der ÖVT mitteilt.

Die Befragung der ÖVT-Mitgliedsbetriebe habe „eine erstaunliche Unzufriedenheit“ in der Zusammenarbeit mit Austrian Airlines, aber auch mit anderen Fluglinien ergeben, heißt es. Ein geplanter Diskussionstermin zwischen ÖVT und AUA sei seitens der AUA abgesagt worden. ÖVT-Obmann Joseph Reitinger-Laska wolle noch vor Einreichung des Schriftsatzes beim Wiener Handelsgericht im September einen kooperativen Lösungsvorschlag für die Vertriebspartner erreichen. „Ansonsten wäre die Verbandskasse wohl gefüllt, und es gab sogar bereits Spenden von Kollegen, die sich von der energischen ÖVT-Vertretung entsprechende Erfolge erwarten“, so Reitinger-Laska. (red)

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