Fusion TUI/First Choice mit Auflagen genehmigt

Die EU-Kommission hat die Fusion des Reisekonzerns TUI mit dem britischen Konkurrenten First Choice mit Auflagen gebilligt.

TUI müsse sich von seinem unter der Marke "Budget Travel" laufenden Irland-Geschäft trennen, teilten die Wettbewerbshüter der Europäischen Union am Montag in Brüssel mit. Die Kommission hatte Sorge, dass das verschmolzene Unternehmen andernfalls mehr als die Hälfte des irischen Markts für Pauschalreisen kontrollieren werde. Ein TUI-Sprecher sagte, die Auflagen entsprechen den Erwartungen des Konzerns.

TUI will seine Touristiksparte mit First Choice verschmelzen. An dem neuen Unternehmen TUI Travel Plc mit Sitz in London will der Konzern aus Hannover 51% halten. (APA/red)

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