Teneriffa: Teide wird Welterbe

Der Vulkan Teide, höchster Berg Spaniens, wurde zum Welterbe der UNESCO erklärt. „Die Ernennung des Teide zum Welterbe erfüllt uns alle mit Stolz“, so die Worte des Präsidenten der Regierung Teneriffas, Ricardo Melchior, als er von der Entscheidung der UNSECO erfuhr.

Für den Inselpräsidenten bedeutet „diese Wahl nicht nur eine Anerkennung der natürlichen Schönheit unseres Vulkans, sondern auch eine Wertschätzung aller politischen Anstrengungen für die Erhaltung des Berges sowie seiner Umgebung.“ Der Teide-Nationalpark ist der meistbesuchte Nationalpark Spaniens. Vom Vulkanismus geprägte Felsformationen, die einer Mondlandschaft gleichen, Basaltabrisse in bizarren Formen und der majestätische Anblick des Teide mit seinen 3.718 Metern machen die Besonderheit des Parks aus. 2003 wurde sein 50-jähriges Bestehen gefeiert. Er erstreckt sich auf einer Höhe von ungefähr 2.300 Metern über eine Fläche von 18.990 Hektar. Die felsige Landschaft wird von den Ocker- und Schwarztönen des Lavagesteins beherrscht. Die biologische Artenvielfalt umfasst zahlreiche Pflanzen, die nur im Nationalpark zu finden sind und diesen im späten Frühjahr in ein Blütenmeer verwandeln. (red)

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