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Alitalia für einen Euro?
Nach dem gescheiterten Bieterverfahren für die italienische Fluglinie Alitalia droht der maroden Airline das Aus: In der Regierung wurden jetzt immer mehr Stimmen laut, die die Liquidation der Gesellschaft fordern.
"In diesen Stunden untersuchen wir alle Alternativen", sagte Wirtschaftsminister Tommaso Padoa Schioppa. Der Minister für Infrastruktur, Antonio di Pietro, schlug vor, Alitalia für einen symbolischen Euro zu veräußern - falls sich der Käufer verpflichtet, das Unternehmen zu sanieren. "Wenn etwas krank ist, dann muss man es amputieren", meinte er. Am heutigen Freitag wollte sich der Aufsichtsrat der Alitalia unter dem neuen Chef Berardino Libonati treffen, um die Lage zu besprechen. Die Regierung werde sich voraussichtlich in den nächsten Tagen wieder mit dem Problem befassen, berichtete die Zeitung "La Repubblica". Bei Börsenschluss hatte die Alitalia-Aktie am Donnerstagabend über drei Prozent verloren und notierte bei 0,74 EUR. (APA/red)
Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
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