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Ameropa hofft auf Einigung
Im Konflikt mit den deutschen Lokführern hofft Ameropa auf eine Einigung in letzter Minute. Laut Ameropa-Geschäftsführer Martin Katz würde ein längerer Streik erheblichen Schaden für das Unternehmen bedeuten.
"Wir sind darauf angewiesen, dass die Bahn störungsfrei funktioniert. Denn 80 Prozent unserer Kunden fahren mit ihr", so Katz. Weiters bedauert er, dass ein Streik ausgerechnet zu einem Zeitpunkt stattfinden würde, zu dem das Geschäft mit Bahnreisen floriere. Im Falle eines Streiks, wünscht sich Ameropa möglichst zeitnahe Informationen für die Reisenden und hofft seine Kunden mit Hilfe des Notfallfahrplans der Bahn zum Ziel zu bringen. (APA/red)
Autor/in:
Janin Nachtweh
Redaktion / Projektmanagement
Die gebürtige Berlinerin war seit 2006 beim Profi Reisen Verlag beschäftigt und unsere Expertin in Sachen Deutschland und USA. Janin Nachtweh hat mit Ende Juli 2015 den Profi Reisen Verlag verlassen.
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