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Bangkok: Ende der Straßenküchen?
Bangkoks Stadtverwaltung möchte den Straßenküchen in der thailändischen Hauptstadt ein Ende setzen. Auf den Gehwegen soll Platz für Fußgänger gemacht werden, heißt es.
Dabei prägen die offenen Küchen das Straßenbild der 8,5-Mio.-Einwohner-Stadt seit Jahrzehnten. Der Fernsehsender CNN hatte Bangkok erst kürzlich wieder zur Stadt mit der weltweiten besten Straßenküche gekürt. Die städtische Behörde Bangkok Metropolitan Administration (BMA) geht jedoch schon seit längerer Zeit gegen die häufig illegalen Stände vor.
„Wir wollen die Gehsteige den Fußgängern zurückgeben", sagte der Chefberater des Gouverneurs, Wanlop Suwandee, der Zeitung "The Nation".
In den 50 Stadtbezirken sollten künftig Sicherheit und Sauberkeit oberste Priorität haben. Als eine der ersten Straßen, in der es keine offenen Küchen mehr geben soll, nannte der Beamte die Khao San Road, ein beliebtes Ziel von Rucksack-Touristen aus aller Welt. Auch in der Chinatown von Bangkok sollen Straßenküchen bald der Vergangenheit angehören. (apa/red)
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Autor/in:
Michaela Trpin
Redakteurin / Senior Editor
Michaela Trpin hat Publizistik- und Kommunikationswissenschaft sowie Crossmediale Marketingkommunikation studiert und versteht es, ihre im Bachelor- und Masterstudium erlernten Kenntnisse mit der Praxis zu verknüpfen. Ihre Leidenschaft fürs Schreiben und Reisen hat sie, als Teil der Redaktion, zum Beruf gemacht. Im Verlag betreut sie die Themen Karibik, Lateinamerika und Luxusreisen.
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