Sommersaison bis Juli mit Nächtigungsplus

Der heimische Tourismus kann für die bisherige Sommersaison 2007 (Mai bis Juli) eine sonnige Zwischenbilanz ziehen.

Die Zahl der Nächtigungen stieg um 4,6% auf rund 29,6 Millionen an, wobei die Zuwächse im gleichen Ausmaß sowohl auf in- als auch ausländische Gäste entfielen. Die Zahl der Ankünfte nahm um 4,9% auf 8,3 Millionen zu, geht aus den vorläufigen Daten der Statistik Austria hervor. Allein der Juli sorgte mit seinen sonnigen Tagen und 14,6 Millionen Nächtigungen für ein Plus von 5,5%. Bereits im Mai und Juni wurden Zuwächsen von 4,9 und 2,9% verzeichnet - auf die ausländischen Gäste entfielen knapp 20 Millionen Nächtigungen, auf inländische 9,6 Millionen.

Überdurchschnittlich stark angestiegen sind die Nächtigungen im Zeitraum Mai bis Juli von Gästen aus den Niederlanden (+9,7%), Belgien (+7,6%) und der Schweiz (+7%). Auch die Gäste aus Deutschland nächtigten nach rückläufigen Ergebnissen in den vergangenen vier Sommern in der bisherigen Sommersaison 2007 wieder häufiger in Österreich. Fast 2,5 Millionen Deutsche besuchten in den vergangenen drei Monaten Österreich, was zu knapp 11 Millionen Nächtigungen, ein Plus von 4,3%, führte. Weniger Nächte in österreichischen Betten verbrachten Gäste aus Frankreich (-4,9%), den USA (-2,9%) und Italien (-1,4%). Der Rückgang aus den USA sei zum Teil bedingt durch den für US-Amerikaner ungünstigen Dollar/Euro Wechselkurs, meinen die Statistiker. (APA/red)

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Redakteur / Managing Editor

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