Hunold weist Übernahme-Spekulationen zurück

Air-Berlin-Chef Joachim Hunold hat Spekulationen über eine Übernahme von Air Berlin, Deutschlands zweitgrößter Fluggesellschaft, zurückgewiesen.

Zurzeit gebe es "keine Indizien, dass ein Mitbewerber uns kaufen will", sagte Hunold dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Zuletzt hatte die Deutsche Bank ihren Anteil an Air Berlin auf über 16 Prozent aufgestockt. Hunold sagte dem Nachrichtenmagazin weiter, zwar sei Air Berlin "völlig unterbewertet" und wie jedes börsennotierte Unternehmen "immer auch ein potenzieller Übernahmekandidat". Er sehe aber "keinen Grund, an der Aussage der Deutschen Bank zu zweifeln, dass es sich bei den Käufen um normale Handelspositionen handelt". Offensichtlich hofften die Fondsgesellschaften der Bank auf Kurssteigerungen. Air Berlin war im Mai 2006 an die Börse gegangen. (red/ag)

www.airberlin.de
www.spiegel.de

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