SAS: Entscheidung über Verkäufe verschoben

Die skandinavische Fluggesellschaft SAS will den Verkauf von Unternehmensteilen aufschieben.

Grund sei, dass SAS einen möglichen Protest-Streik während der Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel verhindern wolle, berichtete die Online-Ausgabe der Zeitung "Dagens Industri" gestern, Sonntag, unter Berufung auf interne Kreise. Das Management werde daher die Entscheidung über die Zukunft der Sparten „Bodengebundene Dienste“, „Technische Dienste“ und „Fracht“ nicht wie geplant heute, Montag, fällen, sondern erst Ende Jänner. Die Bereiche beschäftigen der Zeitung zufolge etwa 10.000 Mitarbeiter. SAS hatte bereits vor längerem erklärt, sich auf bestimmte Kerngeschäfte konzentrieren zu wollen und die genannten Bereiche auf den Prüfstand zu stellen. (red/ag)

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