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Kenia: Sichere Lage in Tourismusgebieten
Die Unruhen in Kenia, die nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses Ende Dezember in den Slumgebieten der Großstädte sowie in einigen touristisch nicht relevanten Regionen Westkenias aufkamen, sind mittlerweile abgeflaut.
Zwischen 16. und 18. Jänner kam es bei einer Großdemonstration in Nairobi zwar zu Zusammenschtößen zwischen der Polizei und den Demonstranten, doch laut Kenya Tourist Board waren Touristen nie in Gefahr. Alle Hauptstraßen zu den internationalen Hotels, zum Kenyatta International Airport und dem Wilson Airport waren während der Demonstrationen frei befahrbar. Nur punktuell wurde der Verkehr von der Polizei umgeleitet. Mittlerweile kündigte die Opposition an, in Zukunft auf Großdemonstrationen zu verzichten. Die Hotels an der kenianischen Küste sowie die Nationalparks im Landesinneren waren weder von den Unruhen Anfang des Monats, noch von den jüngsten Demonstrationen betroffen. Ausflüge und Safaris werden von den Reiseveranstaltern wie üblich durchgeführt. (red)
Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
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14 Oktober 2026
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