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MUC bedauert Aus für den Transrapid
Die Entscheidung gegen die Realisierung der Transrapidstrecke zwischen dem Münchner Hauptbahnhof und dem Flughafen München löst bei der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH Bedauern aus. Aufgrund exorbitant gestiegener Kosten wurde heute in Berlin das Aus für dieses Projekt verkündet.
Damit wurde die Chance verpasst, ein immer gravierender werdendes Problem der Verkehrsanbindung des Münchner Airports schnell und dauerhaft zu lösen und einen infrastrukturellen Mangel in einen wettbewerbsrelevanten industriepolitischen Standortvorteil zu verwandeln, erklärte Dr. Michael Kerkloh, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH. Um das Verkehrswachstum in München bewältigen zu können wir erwarten nach den jüngsten Prognosen im Jahr 2020 über 57 Millionen Passagiere müssen umgehend Alternativen für eine schnelle Airportanbindung erarbeitet werden. Wie auch immer diese Lösung für einen Flughafenshuttle aussieht: Sie muss wirklich schnell sein, sowohl auf der Strecke als auch in ihrer Realisierung, so Kerkloh weiter. (red)
Autor/in:
Janin Nachtweh
Redaktion / Projektmanagement
Die gebürtige Berlinerin war seit 2006 beim Profi Reisen Verlag beschäftigt und unsere Expertin in Sachen Deutschland und USA. Janin Nachtweh hat mit Ende Juli 2015 den Profi Reisen Verlag verlassen.
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30 Oktober 2026
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