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Verhandlungen um Alitalia auf Mittwoch verschoben
Die Verhandlungen um den Verkauf der krisengeschüttelten Fluggesellschaft Alitalia sind auf Mittwoch verschoben worden.
Der Beschluss wurde gefasst, um den Gewerkschaften zu ermöglichen, das Kaufangebot von Air France-KLM gründlicher zu überprüfen, berichtete der Präsident des Gewerkschaftsverbands der Anpac, Fabio Berti. Überraschenderweise hatte der Gewerkschaftsverband Uil am Montag den Gesprächstisch verlassen, da er erst nach einem Regierungswechsel weiter verhandeln wolle. Aus Gewerkschaftskreisen hieß es, dass der beiderseitige Wille zu einer Einigung zu gelangen, durchaus zu erkennen sei und die Verlängerung des Verhandlungszeitraumes als Schritt in die richtige Richtung gewertet werde.
Air France-KLM will den Gewerkschaften klar machen, dass die Pleite die einzige Alternative für Alitalia wäre, sollten die Franzosen die Airline nicht übernehmen. Air France-KLM hofft, noch diese Woche ein Vorabkommen mit den Gewerkschaften zu erreichen. Das definitive Abkommen sollte dann unter der neuen Regierung unterzeichnet werden, die aus den italienischen Parlamentswahlen am 13. und 14. April hervorgehen, berichteten italienische Medien. (APA/red)
Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
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