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US-Fusion: Wettbewerber unter Druck
Die in den USA geplante Megafusion von Delta und Northwest zur weltgrößten Fluggesellschaft hat die Übernahmegespräche in der Branche neu angeheizt.
Mehrere US-Wettbewerber kündigten eine aktive Rolle bei möglichen weiteren Zusammenschlüssen an. Mit einer Entscheidung der Wettbewerbshüter zur Ehe von Delta und Northwest wird unterdessen frühestens gegen Ende dieses Jahres gerechnet. United würde sich an einer Konsolidierung beteiligen, wenn sie die richtigen Vorteile böten, schrieb der Chef des United-Mutterkonzerns UAL, Glenn Tilton, laut US-Medien seinen Mitarbeitern. United und Continental, die Nummer vier in den USA, nähmen nun ihre Gespräche wieder auf, berichtete das "Wall Street Journal" am Mittwoch unter Berufung auf Insider. Continental-Chef Larry Kellner sagte demnach seiner Belegschaft: "Wir werden unsere strategischen Alternativen prüfen." Die beiden Gesellschaften wären zusammen noch größer als Delta und Northwest. (ag/red)
Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
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13 Oktober 2026
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