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Bangkok: Keine verletzten Österreicher
Das Außenministerium hat derzeit keine Hinweise, dass sich unter den bei den gestrigen Bombenexplosionen in Bangkok verletzten Ausländern auch Österreicher befinden.
Bei einem der Betroffenen dürfte es sich um einen australischen Staatsbürger handeln, teilte Außenamtssprecher Peter Launsky-Tieffenthal Donnerstagabend der APA mit. Die österreichische Botschaft stehe laufend in Kontakt mit den zuständigen thailändischen Behörden und informiere sich auch vor Ort über die Entwicklung.
Launsky-Tieffenthal wies darauf hin, dass das Außenministerium bereits in den vergangenen Tagen vor einem hohen Sicherheitsrisiko in Bangkok gewarnt habe. Nun aber werde vor nicht unbedingt notwendigen Reisen in die thailändische Hauptstadt dringend abgeraten.
Für den Flughafen Suvarnabhumi gäbe es derzeit keine Gefährdung. Allerdings müsse man wegen einer steigenden Zahl von Sicherheitscheck mit Verzögerungen bei der Fahrt zum Flughafen rechnen. Die genaue Anzahl von Österreichern in Thailand ist dem Außenministerium nicht bekannt.
Nach Angaben der "Bangkok Post" ereigneten sich die Explosionen am Donnerstag in der Umgebung der Geschäftsstraße Thanon Silom, wo sich auch das Vergnügungs- und Rotlichtviertel Patpong befindet. Unter anderem gab es eine Explosion in der Skytrain-Station Sala Daeng. Nach bisheriger Bilanz wurde ein Mensch getötet; es gab 75 Verletzte. (APA/red)
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Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
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