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Kuoni schließt Vergleich mit Hogg Robinson
Kuoni hat den Rechtsstreit mit der britischen Hogg Robinson über den Verkauf der Geschäftsreisesparte BTI endgültig beigelegt.
Über noch verbliebene Fragen schlossen die Unternehmen einen Vergleich. Zu den Details wurde Stillschweigen vereinbart, wie Kuoni heute, Dienstag, bekannt gab. Kuoni könne von den getätigten Rückstellungen einen einstelligen Millionenbetrag im laufenden Geschäftsjahr auflösen, heißt es in einer Mitteilung. Bereits im Februar hatte ein Schiedsgericht in Genf Kuoni größtenteils Recht gegeben. Nachdem Hogg Robinson im Oktober 2005 auf eine Nachzahlung von 230 Mio. CHF (142 Mio. EUR) geklagt hatte, wurde Kuoni vom Schiedsgericht zu einer Zahlung von 6 Mio. CHF zuzüglich Zins verpflichtet. Offen war noch der Schadenersatz für entgangene Gewinne und die Zahl der noch zu übertragenden Kunden. (red/ag)
Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
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12 Oktober 2026
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