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Lauda wirft AUA "Preisdumping" vor
Niki Lauda wirft der AUA "Preisdumping" auf der Strecke zwischen Wien und Innsbruck vor. Aufgrund der niedrigen Preise der AUA könne er nicht 60 EUR pro Ticket erwirtschaften, was aber für einen kostendeckenden Betrieb nötig wäre.
Lauda, Chef der Billigfluglinie Flyniki, geht davon aus, dass sowohl er als auch AUA auf der Strecke mit beträchtlichen Verlusten unterwegs sind, hieß es am Montag auf ORF.on. Lauda bezeichnet seine eigenen Verluste allerdings als "verkraftbar", deshalb werde er die Strecke auch nicht aufgeben. Er hoffe nun, dass die neue AUA-Mutter Lufthansa anders agieren werde. In Deutschland könnten auch Lufthansa und AirBerlin "gut nebeneinander leben". (APA/red) (
Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
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17 Juli 2026
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