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Entscheidung über Verkauf von FH Budapest noch heuer
Die Entscheidung über den künftigen Mehrheitseigentümer des Budapester Flughafens Ferihegy soll noch in diesem Jahr fallen. Die ungarische Privatisierungsagentur APV ließ am Dienstag zehn der elf Bieter um die Budapester Rt. für die erste Runde zu und forderte sie auf, bis 9. August vorläufige Gebote zu legen. APV will die Transaktion 2005 abschließen, teilte die Agentur mit.
Bei der Privatisierung geht es um einen Anteil von 75% und einer Aktie an dem Flughafenbetreiber, die restlichen Anteile will der ungarische Staat behalten. Der zukünftige Mehrheitseigner soll den Flughafen für mindestens 75 Jahre betreiben.
Zu den Bietern zählen die Frankfurter Fraport sowie ein Konsortium um den Baukonzern Hochtief. Auch die britische BAA, die dänische Copenhagen Airports und die australische Macquarie Airports gehören zu den Bewerbern. Der Flughafen Wien-Schwechat hat nach anfänglichem Interesse nun doch kein Angebot für den zur Privatisierung stehenden Flughafen Budapest gelegt, hieß es Ende Juni.
Autor/in:
Verena Kosnar
Chefredakteurin reisetipps
Verena Kosnar, seit über 12 Jahren beim Profi Reisen Verlag, ist als Chefredakteurin des Urlaubsmagazins reisetipps und Kreuzfahrtexpertin immer auf der Suche nach spannenden Reportagen
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