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Ryanair: Teures Kerosin lässt Gewinn schrumpfen
Der Anstieg der Kerosinpreise infolge des Iran-Konflikts hat dem Billigflieger Ryanair einen starken Gewinneinbruch eingebrockt: Im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2026/27 sank der Überschuss im Jahresvergleich um 34% auf 538 Mio. EUR.
Das Unternehmen hatte zwar den Großteil seines Treibstoffbedarfs preislich abgesichert, konnte den starken Kostenanstieg aber dennoch nicht ganz auffangen. Die Zahl der Passagiere stieg im Jahresvergleich um sechs Prozent auf 61,3 Mio. Allerdings hatte Ryanair die Tickets im Schnitt sechs Prozent 6% günstiger verkauft als ein Jahr zuvor. Dadurch stieg der Umsatz nur um ein Prozent auf 4,4 Mrd. EUR.
Unsichere Entwicklung
Auch für die wichtige Reisezeit im Sommer versucht die Gesellschaft, die verunsicherte Kundschaft mit niedrigeren Ticketpreisen zu ködern. Entsprechend traut sich Ryanair-Chef Michael O'Leary weiterhin keine Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr bis Ende März 2027 zu. (APA/red)
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Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
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19 Oktober 2026
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