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A3M warnt vor unterschätzten Gefahren an Stränden und Küsten
Nach einem tödlichen Zwischenfall auf Teneriffa ruft der Krisen-Experte A3M dazu auf, Warnhinweise an Küsten ernst zu nehmen und Risiken durch starke Wellen und Strömungen nicht zu unterschätzen.
Nach den jüngsten Vorfällen auf Teneriffa, bei denen meterhohe Wellen an der Nordküste drei Menschen ins Meer rissen, warnt der Krisen-Experte A3M vor der oft unterschätzten Kraft des Meeres. Der Vorfall verdeutlicht, dass selbst touristisch beliebte Strände erhebliche Risiken bergen können.
„Solche tragischen Ereignisse sind leider keine Einzelfälle“, erklärt Samed Kizgin, Chief Content Officer bei A3M. „Wir beobachten weltweit immer wieder, dass UrlauberInnen die Gefahren an Stränden unterschätzen – sei es durch starke Brandung, Rip-Strömungen oder unsichtbare Unterströmungen. Selbst erfahrene SchwimmerInnen können innerhalb weniger Sekunden in Lebensgefahr geraten.“
Weltweite Risiko-Hotspots
Laut A3M zählen zu den gefährdetsten Küstenabschnitten unter anderem Hanakapiai Beach (Hawaii), Bondi Beach (Australien) und Nazaré (Portugal), wo Wellen Höhen von über 20 Metern erreichen können. Auch an Playa Zicatela (Mexiko) und Benijo Beach (Teneriffa) kommt es regelmäßig zu Zwischenfällen – häufig ausgelöst durch plötzlich auflaufende Wellen.
Doch auch an beliebten Urlaubszielen wie Bali, Thailand oder den Kanarischen Inseln warnen Behörden regelmäßig vor starkem Wellengang und gefährlichen Strömungen. Die Gefahr bleibt dabei oft unsichtbar: Selbst ruhiges Wasser kann Badegäste innerhalb weniger Sekunden ins offene Meer ziehen.
A3M rät zu mehr Achtsamkeit
„Ein Moment der Unachtsamkeit kann am Meer schnell gefährlich werden“, so Kizgin. „Wer Warnschilder, Flaggen oder Anweisungen von Rettungskräften beachtet, reduziert das Risiko erheblich. Viele Unfälle ließen sich vermeiden, wenn Reisende die natürlichen Kräfte des Ozeans respektieren würden.“ (red)
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Autor/in:
Julia Trillsam
Redakteurin
Julia Trillsam hat Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien studiert. Jetzt ist sie bereit, die Welt zu bereisen. Je sonniger die Destination, desto schneller sind ihre Koffer gepackt.
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