Fliegen sicher wie nie zuvor

In der Luftfahrt passieren immer weniger gefährliche Unfälle: Im vergangenen Jahr gab es so wenige Flugunglücke wie seit 40 Jahren nicht mehr, wie das in Genf ansässige Luftverkehrsunfallregister (ACRO) mitteilte.

Den Angaben zufolge ereigneten sich 2007 weltweit 136 Flugunfälle, ihre Zahl sank damit unter den Stand von 1963. Die Zahl der Opfer ging auf 965 zurück. Das größte Einzelunglück war demnach der Absturz des Airbus der brasilianischen Fluglinie TAM am 17. Juli in Sao Paulo. Dabei wurden 199 Menschen getötet.

Als Flugunglück bezeichnet ACRO unabhängig von der Zahl der Todesopfer alle Zwischenfälle, bei denen ein Flugzeug irreparabel beschädigt wird. Mit 32% ereigneten sich die meisten Unglücke in Nordamerika, Asien verzeichnete 23%, Afrika 14%. In Europa wurde kein größeres Unglück verzeichnet. Der Kontinent sei damit in Bezug auf Flugreisen weiter der sicherste weltweit, erklärte ACRO. (ag/red)

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