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ITB: Solidarität mit Ägypten spürbar
Zum Auftakt der ITB herrschen nach den Worten von Messedirektor Martin Buck bei Ausstellern und Besuchern Zufriedenheit und die Erwartung guter Geschäftsabschlüsse vor.
Mit dem Partnerland der diesjährigen Tourismusmesse, Ägypten, sei große Solidarität spürbar, sagte Buck nach dem ersten Messetag am Donnerstag in Berlin. Er betonte die "völkerverbindende" Funktion der Messe. Aber die ITB sei in diesem Jahr auch so politisch wie nie. Themen sind unter anderem der Emissionshandel im Luftverkehr oder die Ticketsteuer.
Die angeschlagenen Reiseländer Ägypten und Griechenland stehen am Donnerstag im Blickpunkt. Das nordafrikanische Land hatte im Revolutionsjahr 2011 ein Drittel seines Tourismus eingebüßt. Auch bei Griechenland berichten Reiseveranstalter in Folge der Schuldenkrise von schwächeren Buchungen. Beide Länder wollen auf der ITB Vertrauen zurück gewinnen. Buck sagte, nach seinem Eindruck seien die Griechen dabei sehr optimistisch. (ag/red)
itb 2012, ägypten, griechenland
Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
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9 Februar 2026
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