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AUA & RCB keine Partnerpräferenz
Keine klare Präferenz für einen bestimmten AUA-Partner lassen Luftfahrtexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) in einer aktuellen Analyse der Luftfahrtgruppe Austrian Airlines erkennen.
"Alle kolportierten Szenarien machen auf den ersten Blick Sinn", heißt es im neuesten "Company Update" der RCB. In Branchenkreisen wurden wiederholt die Lufthansa, Air France KLM, Aeroflot und Emirates als mögliche AUA-Partner genannt. Emirates hat allerdings bereits mehrfach erklärt, nicht an einer Beteiligung oder Übernahme interessiert zu sein. Die Lufthansa gelte als der wahrscheinlichste strategische Partner, so der Raiffeisen-Report. Zudem habe Airline-Chef Wolfgang Mayrhuber bereits erklärt, er wolle sich die AUA "ansehen", wenn er von den Eigentümern darauf angesprochen werde. Sollte die AUA die Luftfahrtallianz wechseln - wie bei einer Übernahme durch Air France oder Aeroflot - würde das, Schätzungen zufolge, rund 100 Mio. EUR kosten. (red/ag)
Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
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