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TUI: Fredriksen fordert Hauptversammlung
Der norwegische TUI-Großaktionär John Fredriksen drängt angesichts des möglichen Verkaufs der Schifffahrtssparte Hapag-Lloyd auf eine außerordentliche Hauptversammlung.
Angesichts der Bedeutung der Reederei müssten die TUI-Eigentümer das letzte Wort haben. Dies werde man notfalls auch gerichtlich durchsetzen, sagte ein Sprecher des norwegischen Reeders der Wirtschaftszeitung "Euro am Sonntag". Die TUI sah hingegen bisher keine Notwendigkeit, einen Verkauf der Hapag-Lloyd durch die Aktionäre genehmigen zu lassen. "Wir bleiben bei unserer Auffassung, dass es eines Hauptversammlungsbeschlusses für einen Verkauf nicht bedarf", sagte ein TUI-Sprecher der Zeitung. (red/ag)
Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
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9 Oktober 2026
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