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Marriott leidet unter schwacher US-Konjunktur
Die Hotelkette Marriott hat wegen der schwachen US-Wirtschaft im zweiten Quartal dieses Jahres einen Gewinnrückgang verbucht.
Netto seien 157 Mio. USD (99,9 Mio. EUR) nach 207 Mio. USD im Vorjahreszeitraum verdient worden, teilte der US-Konzern vergangenen Donnerstag mit. Der bereinigte Gewinn je Aktie sank zwar auf 51 Cent, lag damit aber noch leicht über den Analystenprognosen von 49 Cent. Der Konzernumsatz kletterte um zwei Prozent auf 3,2 Mrd. USD. Während die Hotels außerhalb der USA von einer stabilen weltweiten Nachfrage profitierten, hätten sich die Geschäftsbedingungen in den USA verschlechtert, erklärte der Vorstand. Nach Einschätzung von Vorstandschef J.W. Marriott wird die flaue Nachfrage in den USA bis in das kommende Jahr hinein anhalten. (red/ag)
Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
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9 Oktober 2026
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