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Blaue Stadt an Omans Küste
An der Nordküste des Sultanats Oman soll in den kommenden zehn Jahren eine 200.000-Einwohner-Stadt mit zahlreichen Luxushotels entstehen.
Die Oppenheimer-Firmengruppe mit Sitz in der Schweiz tritt bei dem 15- Milliarden-Dollar-Projekt als Hauptinvestor auf. Wie die Investoren in Maskat mitteilten, soll mit dem Bau von "Al-Madina Al-Zarqa" (Die blaue Stadt) bereits im letzten Quartal dieses Jahres begonnen werden. An der Vorbereitung des Projekts sei in den vergangenen sieben Monaten äußerst diskret gearbeitet worden, sagte Ahmed Abu Bakr Dschanahi, Vorstandsvorsitzender der AAJ Holdings Company.
Neben sind auch Investoren aus der Golfregion beteiligt. Der omanische Anteil liegt dabei bei 30 Prozent. "Wir suchen keine Privatinvestoren", sagte Oppenheimer-Vorstandsvorsitzender Jerald Alan Belofsky. Ausländer könnten jedoch Grundbesitz in der neuen Stadt am Meer erwerben, was in anderen Teilen des arabischen Landes nicht möglich sei. Das Sultanat Oman ist nach den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), Katar und Bahrain der vierte Golfstaat, der versucht, Investoren mit großen touristisch orientierten Immobilienprojekten zu locken.
Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
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30 April 2026
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