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LH und South African: Strafe nach Preisabsprache
Die südafrikanischen Wettbewerbshüter haben die Deutsche Lufthansa und die südafrikanische South African Airways zu umgerechnet rund 5,4 Mio Euro verurteilt.
Den beiden Airlines wurden geheime Preisabsprachen vorgeworfen. In den Jahren 1999 bis 2002 hätten sie ihre Tarife für die Strecke zwischen Kapstadt, Johannesburg und Frankfurt heimlich aufeinander abgestimmt. Die Strafe für SA Airways beträgt rund 4,4 Mio Euro, die Lufthansa kommt mit einem Strafrahmen von rund einer Mio Euro besser weg. Grund dafür ist, dass SA Airways in einem weiteren Fall gegen das Wettbewerbsrecht verstoßen habe. (ag/red)
Autor/in:
Susanna Hagen
Freie Journalistin
Die gebürtige Wienerin hat in Afrika und Asien gelebt und war dann über lange Jahre Mitglied im fixen Redaktionsteam. Ihre Leidenschaft für sinnstiftenden Tourismus lebt sie seit 2007 aus. Sorgsam gestalteter Tourismus und respektvoller Umgang mit der Natur und den Gastgebern sind für sie der Schlüssel zur Nachhaltigkeit. Sie identifiziert und beschreibt weltweite Beispiele, so etwa für Armutsbekämpfung, Inklusion oder Naturschutz durch Tourismus. In diesem Bereich ist sie als „Freie“ auch immer wieder für tip und reisetipps unterwegs.
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