Zwischen Bergen und Seen: Abenteuer in Slowenien


Foto: Ciril Jazbec, Tent; www.slovenia.info
Ob Radeln zwischen Alpen und Adria, Wandern mit Blick aufs Meer oder sanftes Dahingleiten auf dem SUP – Slowenien lässt für Sportbegeisterte keine Wünsche offen.

Sich mit der Natur messen...Die eigenen Kräfte erproben…Durchstarten. In Slowenien gibt es dazu Gelegenheit genug. So klein das Land ist, so groß ist sein Potenzial, wenn es um Action in freier Natur geht.

Vom Gebirge ins Hügelland

Štrekna, eine Radroute entlang der stillgelegten Bahntrasse, verbindet Velenje mit Dravograd im Norden Sloweniens. Mit rund 35 Kilometern erweist sie sich als ideal für einen Ausflug mit der Familie.

Trailträume in den Julischen Alpen

Adrenalinjunkies wiederum lockt der MTB-Rund-Parcours durch die Julischen Alpen mit fantastischen Downhill-Sequenzen. Der sogenannte Juliana Bike macht eine große Schleife um die höchste Gebirgskette des Landes und führt in einer Fünf-Tages-Tour durch die schönsten Orte in den Julischen Alpen.

Genussradeln der Sonne entgegen

Entlang der „Parenzana” im Süden des Landes wechseln sich die unterschiedlichsten Landschaften ab: Olivenhaine, Obstplantagen und Vogelreservate säumen die zirka 90 Kilometer vollkommen asphaltierte Strecke. Der attraktivste Abschnitt liegt zwischen Koper und Izola und verläuft auf einem Wall direkt am Meeresufer.

Sehr beliebt bei Genussradlern ist auch die 510 Kilometer umfassende Vier-Länder-Tour entlang der Drau von ihrer Quelle in Italien über Kärnten, Osttirol nach Slowenien bis nach Varaždin in Kroatien.

Radeln und Staunen – Kultur im Karst

Ein abwechslungsreicher Rundparcours, der Sport, Kultur und Kulinarik verbindet, führt über das Karstplateau. Lipica, die Heimat der weißen Pferde oder Štanjel, das malerische mittelalterliche Dorf, geprägt vom Genius des Architekten Max Fabianis, lassen sich gut auch vom Sattel aus erkunden.

Wandern zwischen Alpen und Adria

Wer lieber zu Fuß unterwegs ist, den erwarten an der Küste einige sehr attraktive Wanderwege. Ausgangspunkt sind die Gärten von Portorož, von wo aus es weiter geht bis zu dem so genannten „Weißen Kreuz”. Bei gutem Wetter eröffnet sich ein Blick bis zum Berg Triglav. Über einen kurzen Abstieg gelangt man zu den Fiesa-Seen, die wegen ihrer wertvollen Flora und Fauna unter Naturschutz stehen. Weiter geht’s immer direkt am Meer zurück nach Piran. Hier führt der Weg durch enge Gassen zum romantischen Leuchtturm auf der Landzunge Punta.

Sloweniens Gewässer: Ideal für Stand Up Paddling

In Slowenien gibt’s richtig viele gute Spots für Stand Up Paddling – von türkisfarbenen Flüssen bis zu alpinen Seen umgeben von herrlichen Bergpanoramen. Aber auch in der Hauptstadt Ljubljana macht es richtig Spaß, vor malerischer Kulisse auf dem Flüsschen Ljubljanica dahinzugleiten.

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Autor/in:

Redakteurin

Julia Trillsam hat Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien studiert. Jetzt ist sie bereit, die Welt zu bereisen. Je sonniger die Destination, desto schneller sind ihre Koffer gepackt.





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