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Ungarn auf der ITB 2023
Nach drei Jahren Pause war es Anfang März wieder so weit: Die Tourismusbranche traf sich in Berlin zur weltweit größten B2B-Reisemesse ITB.
Ungarn war mit einem großen Stand und insgesamt 14 Partnern vertreten. Klara Wirth, Leitung Tourismusentwicklung Deutschland & Österreich von Visit Hungary, zog bei einem Pressegespräch im Rahmen der ITB Bilanz über das vergangene Jahr.
„Die Ergebnisse des Tourismus in Ungarn für 2022 haben alle Erwartungen übertroffen. Im vergangenen Jahr verbrachten 14,2 Millionen Gäste fast 40 Millionen Nächte in ungarischen Hotels und Beherbergungsbetrieben. Das sind fast 40 Prozent mehr als 2021 und nur einen Hauch weniger als 2019, das das erfolgreichste Jahr für den ungarischen Tourismus war“, so Klara Wirth über das erfreuliche Ergebnis.
Wichtigster Quellmarkt: Deutschland
Wie in den Vorjahren bleibt Deutschland der wichtigste Quellmarkt für Ungarn und die Hauptstadt Budapest, wobei sich die Zahl der deutschen Übernachtungen im Jahr 2022 im Vergleich zu 2021 fast verdoppelt hat. Insgesamt verbrachten 2022 618.000 deutsche Gäste rund 2,1 Millionen Übernachtungen in Ungarn, was einem Durchschnitt von 3,5 Tagen entspricht.
Großevents
Ungarn schaut optimistisch ins Jahr 2023 wo die Veranstaltungen der Kulturhauptstadt Veszprém-Balaton und die Großevents in Budapest, wie die Europa Liga Finale am 31. Mai, die 120 Jahre Jubiläumsfest von Harley Davidson zwischen 22-25. Juni und die Leichtathletik-Weltmeisterschaft zwischen 19-27. August verstärkt Gäste anlocken.
Die Zahlen für Österreich
Österreich liegt in der Einreise-Statistik an siebenter Stelle. 2022 besuchten 327.185 Österreicher Ungarn und verbuchten 845.892 Nächtigungen. 2021 reisten nur 154.700 Österreicher ins Nachbarland und steuerten 416.400 Nächtigungen bei. Somit wurden im Vorjahr um 429.492 mehr Nächtigungen bzw. 103% registriert. 27% der Nächtigungen erfolgten in Budapest.
Ungarn, Budapest, Nächtigungen, Statistik, ITB
Autor/in:
Elo Resch-Pilcik
Herausgeberin / Chefredakteurin
Elo Resch-Pilcik, Mitgründerin des Profi Reisen Verlags im Jahr 1992, kann sich selbst nach mehr als 30 Jahren Touristik - noch? - nicht auf eine einzelne Lieblingsdestination festlegen.
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29 Januar 2026
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