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Mit ASI Reisen zum heiligen Berg Ağrı (Ararat)


Die Kirche Zum Heiligen Kreuz auf der Insel Akdamar am Van-See - Foto: Go Türkiye
Die Kirche Zum Heiligen Kreuz auf der Insel Akdamar am Van-See
Mit 5.137 Metern ist der Berg Ağrı (Ararat) einer der anspruchsvollsten Gipfel Türkiyes - Foto: Go Türkiye
Mit 5.137 Metern ist der Berg Ağrı (Ararat) einer der anspruchsvollsten Gipfel Türkiyes
Der İshak Paşa-Palast ist ein herausragendes Beispiel osmanischer Baukunst - Foto: Go Türkiye
Der İshak Paşa-Palast ist ein herausragendes Beispiel osmanischer Baukunst
Der schneebedeckte Gipfel des Berges Ağrı (Ararat) - Foto: Go Türkiye
Der schneebedeckte Gipfel des Berges Ağrı (Ararat)
Die Besteigung des Ağrı (Ararat) ist in den Monaten Juli bis September am angenehmsten - Foto: Go Türkiye
Die Besteigung des Ağrı (Ararat) ist in den Monaten Juli bis September am angenehmsten

Ganz im Osten Anatoliens, am Rande Türkiyes, erhebt sich majestätisch über die Steppe der Berg Ağrı (Ararat). Mit 5.137 Metern ist der ruhende Vulkan der höchste und einer der anspruchsvollsten Gipfel des Landes. 

Der Legende nach strandete auf ihm die Arche Noah und als die Flut zurückging, stiegen Noah und seine Familie vom Berg in die fruchtbare Iğdır-Ebene hinab. Danach zogen ihre Nachkommen nach Westen sowie Südwesten entlang der Flüsse Fırat (Euphrat) und Dicle (Tigris) und begründeten so die zweite Generation der Menschheit.

Heute ist der Ağrı ganzjährig mit einer weißen Krone schneebedeckt; eine Besteigung dieses Berges ist in den Monaten Juli bis September am angenehmsten. Einmal ganz oben werden Sie mit einem grandiosen Ausblick über die Weite Anatoliens, den Iran und Armenien bis hin zum Kaukasus belohnt. ASI Reisen bietet Ihnen gleich mehrere Reisen zum heiligen Berg an.

Kulturelle Schätze

Die gesamte Region rund um den Berg lockt mit zahlreichen natürlichen und kulturellen Schätzen, die es zu entdecken gilt. Allen voran der spektakuläre İshak-Paşa-Palast, ein herausragendes Beispiel für einen osmanischen Palast aus dem 17. Jahrhundert. Er liegt ca. 30 km südwestlich des Ağrı und wird bei vielen Touren von ASI Reisen angesteuert. Der Palast wurde zwischen 1685 und 1784 errichtet und umfasst 366 Zimmer, eine Moschee, einen Gerichtssaal, eine Bäckerei, Scheunen und Bäder. Die Erbauer kombinierten dabei einzigartig osmanische, seldschukische und einige persische Architekturstile. In der Nähe des Palastes befinden sich zudem das Flachrelief eines urartäischen Königs und ein Felsengrab aus dem 9. Jahrhundert vor Christus.

Noahs Süßspeise und ein Meteoritenkrater

Ein Abstecher in die nahe Grenzregion mit dem Iran südöstlich des Ağrı ist ebenfalls lohnenswert. Probieren Sie hier im Dorf Üzengili die lokale Süßspeise aşure (Noahs Süßspeise). Gut möglich, dass das Rezept aus den Federn von Noahs Frau stammt und auf der Arche zubereitet wurde. Nicht weit davon, zwischen dem Dorf Sarıçavuş und dem Grenzposten Gürbulak, finden Sie einen Meteoritenkrater. Der Krater misst 35 km Breite sowie 60 m Tiefe und entstand in den frühen 1900er Jahren. Er zieht Besucher in nahezu hypnotisierenden Bann.

Ausgangspunkt Van

Ausgangspunkt vieler Touren von ASI Reisen zum Ağrı ist Van. Die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz blickt auf ein 7.000-jähriges kulturelles Erbe zurück. Sie liegt am legendären, riesigen Vansee, der auch das Meer von Van genannt wird. Die Region um Van weist viele alte christliche Kirchen und Kloster auf, die Sie unbedingt besichtigen sollten. Vor allem die Bilderbuchkulisse der Kirche zum Heiligen Kreuz, thronend über den Vansee auf der Insel Akdamar, wird lange in Ihrem Gedächtnis bleiben.

Kommen Sie mit ASI Reisen zum Ağrı (Ararat). Märchen und Legenden werden Sie besser verstehen, wenn Sie dem heiligen Berg nähergekommen sind. Auch zahlreiche weitere spannende Regionen der Türkei können Sie bei ASI Reisen entdecken. Infos zum Land finden Sie zudem auf der Webseite von Go Türkiye.


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Autor/in:

Herausgeberin / Chefredakteurin

Elo Resch-Pilcik, Mitgründerin des Profi Reisen Verlags im Jahr 1992, kann sich selbst nach 24 Jahren Touristik - noch? - nicht auf eine einzelne Lieblingsdestination festlegen.





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