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SAA wird teilprivatisiert


SAA A330-300
Private Investoren übernehmen 51% an der angeschlagenen SAA, die seit Herbst 2020 ihre Flüge ausgesetzt hat.

Wie der südafrikanische Finanzminister Pravin Gordhan heute bekannt gab, wird das Dikatso-Konsortium mit 51% künftig Mehrheitseigner der South African Airways SAA sein.

Staatshilfen seit 2012

Die Traditionsfluglinie sollte laut einem Rettungsplan der Gläubiger als umstrukturierte, geschrumpfte Airline aus diesem Verfahren hervorgehen. In dem Rettungsplan der Verwalter wurde eine Summe von 10,1 Mrd. Rand (610 Mio. Euro) für eine erfolgreiche Neuausrichtung als nötig erachtet. Das Star Alliance-Mitglied SAA hatte 2011 letztmals einen Gewinn ausgewiesen und war danach immer wieder auf Staatshilfen und Bürgschaften angewiesen. Laut Gordhans Ankündigung soll der Staat künftig weiter 49% der Anteile an der SAA halten. Der neue strategische Partner habe zudem Investitionen in Höhe von 3 Mrd. Rand in die neu ausgerichtete SAA zugesagt. Dem Konsortium gehört die neue südafrikanische Global Airways an, die erst Ende vergangenen Jahres die Inlands-Fluglinie Lift an den Start gebracht hat. (APA/red.)


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Herausgeberin / Chefredakteurin

Elo Resch-Pilcik, Mitgründerin des Profi Reisen Verlags im Jahr 1992, kann sich selbst nach 24 Jahren Touristik - noch? - nicht auf eine einzelne Lieblingsdestination festlegen.





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