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Puerto Rico: schwere Schäden durch Hurrikan "Maria"
Nach Guadeloupe und Dominica wurde auch das US-Außengebiet Puerto Rico vom Hurrikan "Maria" schwer getroffen.
Nach gravierenden Schäden in Dominica und Guadeloupe hat der Hurrikan auch in Puerto Rico massive Zerstörungen angerichtet, auf der Insel wurde der Notstand ausgerufen. Auch von der Dominikanischen Republik werden neue Sturmschäden und Überschwemmungen gemeldet. Der Hurrikan bewegt sich nun in Richtung der Inseln Turks & Caicos weiter.
"Open for business"
Wie zuvor schon "Irma" hat auch "Maria" nicht alle Karibikinseln gleichermaßen in Mitleidenschaft gezogen. Von St. Lucia wurden etwa heftige Regenschauern und starke Winde berichtet, alle Hotels, Restaurants und Sehenswürdigkeiten seien aber wie gewohnt in Betrieb. Die Webseite "Caribbean Travel Update" listet zahlreiche weitere Inseln, auf denen keine oder geringe Sturmschäden aufgetreten sind und informiert über den neuesten Stand der Dinge (http://caribbeantravelupdate.com/). (red)
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Autor/in:
Maria Hohenau
Freie Redakteurin / Senior Editor
Ist seit 1995 Mitglied des Redaktionsteams und genießt die sitzende Tätigkeit am Computer, die ihr den nötigen Ausgleich für ihre täglichen Hundespaziergänge und Qigong-Übungen verschafft.
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20 März 2026
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