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Seebeben vor Kos
Ein starkes Seebeben hat heute Morgen die griechische Insel Kos getroffen und zwei Touristen das Leben gekostet.
Sowohl auf der Insel als auch in der gegenüberliegenden türkischen Stadt Bodrum hat das Beben Panik ausgelöst. Die beiden Opfer, ein türkischer und ein schwedischer Tourist, wurden laut Angaben von Feuerwehrleuten auf der Straße von den Trümmern eines einstürzenden Gebäudes getroffen. Mindestens 100 Menschen sollen nach ersten Schätzungen verletzt worden sein. Die US-Erdbebenwarte gab die Stärke des Bebens mit 6,7 an.
Überflutung des Hafens
Ein vom Seebeben ausgelöster kleiner Tsunami hat den Yachthafen der Inselhauptstadt überschwemmt und mehrere Gebäude beschädigt oder sogar zum Einsturz gebracht. Aus Athen entsandte Rettungsteams mit zwei Hubschraubern und einem Flugzeug haben Verletzte nach Rhodos gebracht, wo das Beben ebenfalls spürbar war. Auch die türkische Stadt Bodrum, nur rund zehn Kilometer von Kos entfernt auf dem Festland gelegen, wurde vom Beben erschüttert, doch wurde nach ersten Meldungen niemand verletzt. (red)
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Autor/in:
Maria Hohenau
Freie Redakteurin / Senior Editor
Ist seit 1995 Mitglied des Redaktionsteams und genießt die sitzende Tätigkeit am Computer, die ihr den nötigen Ausgleich für ihre täglichen Hundespaziergänge und Qigong-Übungen verschafft.
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