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Rettungsaktionen nach Flug- und Fährunglück
Seit gestern halten ein vermisstes Flugzeug und ein Brand auf der griechischen Fähre „Norman Atlantic“ die Welt in Atem. Vermutet man bei dem Air Asia-Flugzeug das Schlimmste, konnten von der Fähre in den letzten Stunden schon hunderte Passagiere gerettet werden.
An Bord des Anek Line-Schiffes befanden sich zum Zeitpunkt des Unglücks auch fünf Österreicher. Auf dem brennenden Schiff der „Norman Atlantic“ auf offener See warten noch rund 100 Menschen auf ihre Rettung. Auch zwei Österreicher befinden sich noch an Bord. Drei österreichische Passagiere - zwei Tiroler und eine Vorarlbergerin - wurden bereits in Sicherheit gebracht. Laut dem Sprecher des Außenministeriums, Martin Weiss, sind sowohl die Geretteten, als auch noch an Bord verbliebenen Österreicher allesamt „unverletzt und wohlauf“. Insgesamt waren bei Ausbruch des Brandes 478 Menschen auf dem Schiff.
Vier Tote geborgen
Die Behörden berichteten am Montag zudem von vier Todesopfern. Aus dem Wasser seien vier Leichen geborgen worden, sagte der Minister der griechischen Marine, Miltiadis Varisiotis, am Montag. Zunächst war ein Todesopfer von den Behörden offiziell bestätigt worden. Ein Passagier aus Griechenland soll aus Angst ins Meer gesprungen und dabei gestorben sein, berichtete ein Offizier der italienischen Küstenwache.
Sicherheitsmängel dementiert
Unterdessen wurde berichtet, dass bei einer Inspektion der „Norman Atlantic“ zuletzt Sicherheitsmängel festgestellt worden seien. Diese hat die italienische Reederei Visentini dementiert. Die Fähre sei kürzlich Kontrollen unterzogen worden. Dabei waren kleinere Probleme mit einigen Brandtüren festgestellt worden, die jedoch sofort behoben worden waren, betonte der Chef der Reederei, Carlo Visentini, nach Angaben italienischer Medien.
Flugzeug weiterhin vermisst
Eine Passagiermaschine der Air Asia mit 162 Menschen an Bord wird nach wie vor vermisst. Das Flugzeug war am Sonntagmorgen (Ortszeit) auf dem Weg von Surabaya in Indonesien nach Singapur von den Radarschirmen verschwunden. Kurz davor hatte der Pilot aufgrund von schlechtem Wetter eine Kursänderung beantragt. Bei der anhaltenden Suche nach dem verschwundenen Flugzeug der malaysischen Fluggesellschaft sei im Meer vor Indonesien eine Ölspur gesichtet worden, die im vermuteten Absturzgebiet liege, wie ein Vertreter des Militärs berichtet. An Bord der Maschine waren überwiegend Indonesier, aber auch drei Südkoreaner. (APA/red)
Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
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