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Hoteliers kritisieren „exzessiven Bettenzuwachs“
Die Österreichische Hoteliervereinigung (ÖHV) sieht den monatlichen Jubel um die Nächtigungszahlen zunehmend kritisch.
„Der Bettenzuwachs nimmt so exzessive Züge an, dass von einer Blase der touristischen Infrastruktur gesprochen werden muss“, so die ÖHV am Donnerstag in einer Aussendung. Durch das steigende Angebot gerieten die Beherbergungsbetriebe unter Preisdruck, durch Basel III unter Kostendruck.
Und die ÖHV blickt mit Sorge auf die ländlichen Gebiete. Die Nächtigungen in Österreichs Stadthotellerie seien von 2002 bis 2011 um 43% gestiegen, in den ländlichen Regionen um gerade einmal 6,4%. Das sei zu wenig, um die Betten in den Tourismusregionen zu füllen, sagen die ÖHV-Präsidenten Peter Peer und Sepp Schellhorn. (APA / red)
ÖHV, hotelvereinigung, bettenzuwachs
Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
Touristiknews des Tages
19 Februar 2026
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