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AUA zieht Klage gegen Niki zurück
Die AUA hat ihre Klage gegen die Zuteilung von Landerechten für Flüge zwischen Wien und Tel Aviv an den Konkurrenten Niki zurückgezogen.
Die Klage sei vom Tisch und werde daher auch nicht mehr vom Verfassungsgerichtshof behandelt, sagte ein AUA-Sprecher vergangenen Freitagnachmittag zur APA. Derzeit werde auf EU-Ebene mit Israel über Landerechte verhandelt, dabei werde auch Österreich erfasst, so der Sprecher. Daher sei die Klage obsolet.
Die AUA werde aber auf die Niki-Flüge durch eine Aufstockung ihrer Kapazitäten reagieren. Wie bisher werde die AUA ab dem Sommerplan zwei Mal täglich sieben Tage die Woche fliegen, dann aber mit Boeing 767 statt mit dem Airbus A 320, wodurch die Kapazität pro Flug um rund 50 Sitze steige.
Niki fliegt seit 20. Februar drei mal wöchentlich von Wien nach Tel Aviv. Auch die israelische Fluglinie El Al ist fünfmal wöchentlich auf dieser Strecke unterwegs. (APA/red)
aua, niki, israel, tel aviv, el al
Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
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