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Unterwasser-Wrackpark in Griechenland
Das Wrack des großen Schwesterschiffs der Titanic, die Britannic, soll in naher Zukunft zu einem historischen Unterwasserpark umgewandelt werden.
Das Wrack des 269 Meter langen Schiffs liegt vor der Küste der Kykladen-Insel Kea in 122 Metern Tiefe und ist relativ gut erhalten. Nun gibt es Pläne, dieses Wrack in ein Museum umzuwandeln. Bereits im kommenden Sommer sollen Touristen mit Klein-U-Booten das Schiff besuchen können.
Am 21. November 1916 ist die als Kreuzfahrtschiff konzipierte Britannic, die als Lazarettschiff unterwegs war, vor der griechischen Insel nach einer Explosion an Bord gesunken. Von den insgesamt 1.036 Ärzten, Krankenschwestern und Besatzungsmitgliedern sind nur 30 gestorben. Der Rest hat das Unglück überlebt. 1975 hatte der französische Unterwasserforscher Jacques-Yves Cousteau das Wrack entdeckt. Bis dahin interessierte sich niemand für das Schiff. 1996 erwarb der britische Marine-Historiker Simon Mills das Wrack von der britischen Regierung. In Kooperation mit den griechischen Behörden soll das Schiff nun für jedermann zugänglich gemacht werden. (red)
Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
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