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TUI trotzt Unruhen in Nordafrika
Europas größter Reisekonzern TUI hat den Unruhen in Nordafrika und Nahost im zweiten Geschäftsquartal getrotzt.
Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verringerte der Konzern seinen saisontypischen Verlust zwischen Jänner und März unter dem Strich um 19% auf 144 Mio. EUR, wie das im MDax notierte Unternehmen am Donnerstag in Hannover mitteilte. Zu der positiven Entwicklung trug auch die verbliebene Beteiligung an der Container-Reederei Hapag-Lloyd bei, die inzwischen wieder auf Gewinnkurs steuert. Die Krise in den Urlaubsländern Ägypten und Tunesien kostete TUI den Angaben zufolge 38 Mio. EUR. Der Konzernumsatz kletterte dennoch um fast sieben Prozent auf 3,1 Mrd. EUR. (ag/red)
Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
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3 Februar 2026
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