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AUA - Gusenbauer: "Drehscheibe Wien muss erhalten bleiben"
Bundeskanzler Alfred Gusenbauer hat heute vor dem Ministerrat betont, dass sich die Frage nach einer weiteren Privatisierung der AUA derzeit nicht stelle und schloss aus, dass der Staatsanteil an der Luftlinie "aus irgendwelchen Ertragsgründen" verkauft werden könnte.
Die ÖIAG wurde beauftragt alle Optionen zu prüfen, wie sowohl die AUA als österreichisches Unternehmen mit Hauptquartier in Wien und die Drehscheiben-Funktion des Flughafens erhalten bleiben kann. "Die Drehscheibe Wien muss erhalten bleiben", betonte Gusenbauer. Gleichzeitig räumte der Bundeskanzler ein, dass die Fluglinie "Schwierigkeiten hat". Die ÖIAG müsse nun alle Optionen prüfen, was sowohl einen weiteren Alleingang der AUA bedeuten könne, als auch die Hereinnahme eines strategischen Partners. Über die weitere Vorgehensweise werde erst danach entschieden, sagte der Kanzler auf die Frage nach einem weiteren Privatisierungsauftrag für den Staatsflieger. (APA/red)
Autor/in:
Janin Nachtweh
Redaktion / Projektmanagement
Die gebürtige Berlinerin war seit 2006 beim Profi Reisen Verlag beschäftigt und unsere Expertin in Sachen Deutschland und USA. Janin Nachtweh hat mit Ende Juli 2015 den Profi Reisen Verlag verlassen.
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