Air China bekundet Interesse an AUA

Der Chef der chinesischen Fluggesellschaft Air China, Kong Dong, hat sein Interesse an der Austrian Airlines bekundet. Dem Nachrichtenmagazin „News“ gegenüber gab er zu, ein Auge auf die AUA geworfen zu haben. Offizielle Gespräche seien aber "noch nicht" geführt worden.

In dem News-Artikel heißt es, dass Air China die AUA mit dem Drehkreuz Wien - von Peking aus gesehen - als "Tor zum Westen" nützen könnte. Auch für die AUA könnte diese Variante von Vorteil sein. Da beide Airlines Mitglied der Star Alliance sind, wären viele Synergien gegeben. Weiters könnte die gute und profitbringende Zusammenarbeit mit der Lufthansa weiterbestehen. Damit wären maßgebliche finanzielle Vorteile gesichert. Kong Dong äußerte in dem Bericht aber auch Bedenken: "Wir sind aber sehr vorsichtig, denn wir wissen, dass es schwierig sein kann, zwei unterschiedliche Systeme zusammenzuführen. Westliche Unternehmen sind meist ganz anders organisiert, das reicht von Gewerkschaften bis zu den Arbeitsbedingungen." Es sei eine wesentliche Frage, ob man die verschiedenen Kulturen zusammenführen kann. "Die Vorteile und mögliche Nachteile müssen klar am Tisch liegen." (APA/red)

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Die gebürtige Berlinerin war seit 2006 beim Profi Reisen Verlag beschäftigt und unsere Expertin in Sachen Deutschland und USA. Janin Nachtweh hat mit Ende Juli 2015 den Profi Reisen Verlag verlassen.





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