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Studiosus setzt auf das südliche Afrika

Wanderungen in Südafrika und Lesotho, Wüstenflair in Namibia und Safaricamps in Botswana: Fans des südlichen Afrikas können 2017 bei Studiosus aus 21 verschiedenen Angeboten wählen, um sechs mehr als in diesem Jahr. 

Als Grund nennt der Studienreisen-Veranstalter die stark gestiegene Nachfrage nach Reisen in diese Region. Und das dürfte auch in der kommenden Saison weiter zulegen, denn Studiosus hat im gerade erschienenen Fernreise-Katalog „Amerika, Afrika – inklusive Nordafrika 2017“ die Reisepreise für das südliche Afrika dank vorteilhafter Wechselkurse spürbar senken können. In Namibia fallen sie beispielsweise um 11% und in Südafrika gehen sie um 6% zurück. Nach einer Pause wieder im Katalogprogramm: Botswana und Simbabwe.

Bei allen Reisen erleben die Gäste die kulturellen und landschaftlichen Highlights der Region besonders intensiv und blicken mit ihrem Reiseleiter hinter die Kulissen. Zudem sorgen sogenannte Extratouren für Flexibilität. Die Alternativen zum ausgeschriebenen Gruppenprogramm hat Studiosus dabei bereits vorbereitet, zum Beispiel eine Mountainbiketour durchs Hinterland statt einer gemeinsamen Kanufahrt.

Südliches Afrika für jeden Geschmack

Auf der 18-tägigen Natur-Studienreise „Südafrika - Naturparadies“ entdecken die Studiosus-Gäste zum Beispiel die bedeutendsten Tierreservate Südafrikas und können auf einer Bootstour Wale beobachten. Beim Besuch eines Schulprojektes der Studiosus Foundation e.V. erleben sie den Lebensalltag auf dem Land – und wie aus Bildung Zukunftsperspektiven erwachsen.

Bei der Wander-Studienreise „Südafrika - Lesotho mit Wild Coast“ (17 Tage) streift die Gruppe auf leichten bis anspruchsvollen Wanderungen durch die Gebirgszüge des kleines Königreichs Lesotho und entlang der zerklüfteten „Wild Coast“ – Ponytrekking inklusive.

Highlights von „Südafrika im Überblick“ (18 Tage) sind der tierreiche Krüger-Nationalpark, die Weite des Landes und die locker-fröhliche Lebensart der Südafrikaner. Mit den Einheimischen kommen die Gäste immer wieder ins Gespräch – zum Beispiel beim Bummeln entlang Kapstadts Waterfront oder beim gemütlichen Abend im Pub.

Eine eher wenig bekannte Seite Namibias erleben die Studiosus-Gäste auf der Natur-Studienreise „Namibia – mit Viktoriafällen und Caprivi“ (18 Tage): Statt karger Wüstenlandschaft bietet der Caprivistreifen üppig-grüne Weite mit zahlreichen Wasserläufen – und zieht deshalb besonders viele Tierarten an.

Auf der Expeditions-Studienreise „Botswana mit Okawangodelta“ (13 Tage) übernachten die Teilnehmer in Safarizelten und sind in Geländewagen auf kaum befahrenen Pisten unterwegs. Die Belohnung für den Komfort-Verzicht sind intensive Erlebnisse in der Wildnis und der einzigartige Artenreichtum im Okawangodelta, Moremi-Reservat und Chobe-Nationalpark.

„Südafrika – Simbabwe – ursprüngliches Afrika“ (16 Tage) bietet schließlich eine besondere Länderkombination. Auf dieser Reise beeindrucken neben zahlreichen Naturerlebnissen zum Beispiel die bedeutendsten frühgeschichtlichen Stätten des südlichen Afrikas: die Ruinen des Mapungubwe und von Groß-Simbabwe, beide gehören zum UNESCO-Welterbe. (red)


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Foto: privat

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Redakteur / Managing Editor

Dieter ist seit fast 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.





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